AuditmodellBewertung der DSGVO-Konformität der Verarbeitung
1. Verantwortlichkeiten
2. Zwecke der Verarbeitung
3. Rechtsgrundlage
Die Einwilligung darf weder erzwungen noch beeinflusst werden. Der Person muss eine echte Wahlmöglichkeit geboten werden, ohne dass sie im Falle einer Ablehnung negative Konsequenzen zu befürchten hat.
Eine Einwilligung muss sich auf eine einzige Verarbeitung für einen bestimmten Zweck beziehen.
Damit die Einwilligung gültig ist, müssen der betroffenen Person vor der Einwilligung bestimmte Informationen mitgeteilt werden.
Über die Transparenzpflichten hinaus sollte der für die Verarbeitung Verantwortliche den betroffenen Personen die folgenden Informationen zur Verfügung stellen, um ihre informierte Einwilligung einzuholen:
die Identität des für die Verarbeitung Verantwortlichen;
die verfolgten Zwecke;
die Kategorien der erhobenen Daten;
das Bestehen eines Widerrufsrechts;
je nach Fall: die Tatsache, dass die Daten im Rahmen automatisierter Einzelentscheidungen verwendet oder in ein Land außerhalb der Europäischen Union übermittelt werden.
Die Einwilligung muss von der betroffenen Person durch eine klare Erklärung oder eine andere eindeutige positive Handlung erteilt werden. Es darf keine Unklarheiten hinsichtlich der Einwilligung geben.
Die Interessen gelten als legitim für die Verarbeitung von Daten:
die darauf abzielen, die Sicherheit des Netzwerks und der Informationen zu gewährleisten,
die zur Betrugsbekämpfung eingesetzt werden,
die für die Akquise von Kunden eines Unternehmens erforderlich sind,
die sich auf Kunden oder Mitarbeiter innerhalb einer Unternehmensgruppe zu internen Verwaltungszwecken beziehen.
Andernfalls kann die „Rechtmäßigkeit” des von einer Organisation verfolgten Interesses angenommen werden, wenn die folgenden drei Bedingungen erfüllt sind:
Das Interesse ist nach dem Gesetz offensichtlich rechtmäßig;
es ist hinreichend klar und präzise bestimmt;
es ist für die betreffende Organisation real und gegenwärtig und nicht fiktiv.
Sie können den Gesetzestext identifizieren, der Sie zur Durchführung der Verarbeitung verpflichtet.
4. Datenminimierung
5. Sensibilität der Daten
Dabei handelt es sich um Informationen, die
die angebliche rassische oder ethnische Herkunft,
politische Meinungen,
religiöse oder philosophische Überzeugungen
philosophischen Überzeugungen oder
die Gewerkschaftszugehörigkeit
sowie die Verarbeitung von genetischen Daten,
biometrischen Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person,
Gesundheitsdaten oder
Daten über das Sexualleben oder die sexuelle Orientierung einer natürlichen Person.
6. Standort der Daten
7. Information der betroffenen Personen
8. Aufbewahrung der Daten
9. Richtigkeit der Daten
10. Ausübung der Betroffenenrechte
11. Empfänger der Daten
12. Übermittlungen außerhalb der EU
13. Sicherheitsmaßnahmen
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